F R E U N D S C H A F T

F♥R♥E♥U♥N♥D♥S♥C♥H♥A♥F♥T

Was ist Freundschaft?
Was bedeutet Freundschaft?
Was ist der Unterschied zwischen Freundschaften in der Kindheit, in der Jugend, im Erwachsenenalter?
Gibt es da Unterschiede?
Schließt ihr schnell Freundschaften, oder sehr sehr schwer?
Was muß eine Freundschaft aushalten? Sollte man immer und alles akzeptieren, der Freundschaft wegen?
Sollte man immer dasein, merken wenns dem anderen schlecht geht? Egal wie es einem selber geht?

Viele Fragen. Und ein ernstes Thema. Ich weiß nicht wie gut wir hier in Bloghausen uns kennen, daß ihr mir Eure Meinung und Erfahrungen dazu schreibt. Ich jedenfalls werde Euch meine berichten und lasse mich überraschen, was dazu von Euch kommt.

Die erste Freundschaft begann so Ende der 60 iger. Karin und ich gingen zusammen zur Schule, sowohl in die Grund- als auch in die Realschule, immer in dieselbe Klasse, wir wohnten nur 100m voneinander entfernt, spielten viel zusammen, lernten für die Schule,aber als meine Freundin damals den ersten Jungen „näher“ kennenlernte, schlief die Freundschaft langsam aber sicher ein, da war er einfach wichtiger 🙂

Dann kam längere Zeit „lockere“ Freundschaften, eher Schulfreundinnen, mit denen man sich auch schon mal nach der Schule traf, aber dann war da Ulrike, mit der ich viel auf Feten und auch sonst viel unterwegs war.Ihr erster fester Freund hatte einen Freund, der dann mein Freund wurde………………. Wir waren sehr eng befreundet, das kann man so sagen. Ich war diejenige, die damals mit ihr zum Arzt ging, als sie mit 15 schwanger war. Sie ging bei uns ein und aus und hatte mit meinen Eltern fast ein besseres Verhälnis als mit ihren eigenen…

Aber irgendwann heiratete man, sie und auch ich (sie war sogar meine Brautführerin), sie bekam drei Kinder, und diese Freundschaft war auf Dauer nicht stark genug, um zu bestehen. Einige Jahre hatten wir noch Kontakt, sogar 14 tägig eine eine Strickrunde zusammen, aber wie gesagt, es hielt nicht.

Dann war da Petra, zuerst eine Arbeitskollegin, die aber schnell zur einer guten Freundin wurde, wir haben heute noch Kontakt, und das seit ca. 30 Jahren, wenn auch nur sporadisch, meistens per Mail mal zwischen der Arbeitszeit ;-). Ich war eine der ersten die erfuhr, als sie schwanger war, als sie sich von ihrem ersten Mann trennte, wir waren auf ihrer zweiten Hochzeit vor 4 Jahren die „Hochzeitsfotografen“ 😉 Schön wars.

Dann gabs noch Lydia, zuerst nur eine Brieffreundin, wir lernten und durch die „Flying Docs“ kennen,und diese Brieffreundschaft wurde zu einer echten tiefen Freundschaft, obwohl fast 800 km zwischen uns lagen. Wenn wir in Bayern in Urlaub waren, kamen sie und ihr Mann dorthin wo wir urlaubten, damit wir uns persönlich sehen konnten. Ich kann sagen,daß wir sehr sehr viel voneinander wußten und uns auch sehr viel „erzählten“. Man konnte Sorgen und auch Freude bei ihr loswerden.

Durch meine Ehrlichkeit allerdings hat diese Freundschaft, die zu dem Zeitpunkt schon über 8 Jahre dauerte, einen solchen Knacks bekommen ( es gibt hier im Blog zwei passwortgeschütze Beiträge dazu) , daß es nicht mehr möglich war, sie wieder so werden zu lassen, wie es mal war. Ich dachte einfach, wenn man sich so lange und so gut kennt kann man ehrlich sein, sollte es sogar. Das finde ich sehr sehr schade und ich vermisse sie wirklich sehr.

Dann ist da meine jetzige beste Freundin (wir kennen uns seit über 6 Jahren) und wir haben gute und auch ganz schlechte Zeiten zusammen erlebt, also einschneidende Lebensereignisse. Und ich vermisse sie wahnsinnig, da der Kontakt den ich momentan mit ihr habe, eher gar keiner ist, aufgrund von Umständen die ihr Leben beherrschen.

Gerade wenn es einem nicht gut geht und man Sorgen hat, oder aber auch schöne Dinge erlebt hat, will man das mit der besten Freundin teilen. Wenn sie keine Zeit mehr hat, ist das schade und macht sehr sehr traurig. Ich könnte noch mehr dazu schreiben, aber ich bin der Typ Mensch der dann eher schweigt. Vor allem wenn ich weiß, sag ich was, wird es als Vorwurf genommen. Nichtsdestotrotz möchte ich auf diese Freundschaft nicht verzichten müssen und hege deshalb einfach die Hoffnung, daß es sich noch mal ändert.

Nun zu meinen ganz oben gestellten Fragen. Freundschaft bedeutet für mich, für den anderen da zu sein, immer und jederzeit. Immer ein offenes Ohr zu haben, sich mit dem anderen zu freuen, mit der Freundin lachen aber auch weinen können.

Klar gibt es Unterschiede zwischen Freundschaft als Kind, Jugendliche oder Erwachsene. Ich bewundere Menschen, die an einer Freundschaft ihr ganzes Leben festhalten können.
Ich ganz persönlich schließe nicht leicht Freundschaften, so etwas muss wachsen. Aber wenn es eine echte tiefe Freundschaft ist, bin ich immer und jederzeit da.
Eine Freundschaft sollte vieles, aber nicht alles aushalten müssen. Man sollte merken, wie es dem anderen geht, und wenn man merkt daß die andere einen braucht, auch mal anderes aussen vor lassen. So denke ich darüber.

Und nun würde ich mich wahnsinnig freuen, wenn ihr Euch in Bezug auf dieses Thema auch ein bisschen öffnen könntet? Das wäre wundervoll. Ich weiß, es ist ein Thema, was vielleicht mehr als zwei Sätze braucht, aber vielleicht mögt ihr ja darüber schreiben?

Ich sag schon mal DANKE in der Hoffnung daß ihr mir ein wenig übere Eure Freundschaften oder Eure Meinung zu diesem Thema berichtet 🙂

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5 Kommentare zu „F R E U N D S C H A F T

  1. Freundschaft beinhaltet für mich in erster Linie ein unerschütterliches Vertrauen, den anderen so zu nehmen, wie er ist, mit ihm/ihr durch dick und dünn zu gehen, sich auch gegenseitig kritisieren zu dürfen und sich aufeinander verlassen zu können.

    Ich denke, je älter man wird, desto schwieriger wird es, wahre und dauerhafte Freundschaften zu schließen.
    Kinder und Jugendliche sind schnell dabei, Freunde zu finden und in manchen Fällen halten sie sogar ein Leben lang.

    Meine besten Freundinnen kenne ich seit mehr als drei Jahrzehnten. Mit einer Freundin hatte ich auch vor vielen Jahren ein richtiges Zerwürfnis, aber wir haben uns nach einigen Jahren wiedergefunden.
    Eine andere Freundschaft ist erst ein paar Jahre alt und entwickelt sich ständig weiter und geht immer mehr in die Tiefe.

    Gute Bekannte, auch Freunde haben wir viele, aber nur wenige sind tiefgründig und felsenfest. Darüber bin ich sehr dankbar und die gilt es auch zu pflegen.
    Da bewahrheitet sich auch für mich der Spruch: WENIGER IST MEHR:

    Einen lieben Gruß,
    Anna-Lena

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  2. Wenn man bloggt und sich in den sogenannten Ssoschäll Nettwörks rumtreibt, ist das mit dem „Freund“ sein ja so eine ganz komische Sache – da hat man plötzlich Freunde ohne Ende. Mein allerbester und -liebster Freund ist vor vielen Jahren gestorben – alles was danach kam und kommt muss sich bis heute mit ihm messen. Das ist nicht fair und klingt komisch, ist aber so. Bis heute ist er der einzige Mensch, der mich wirklich verstanden hat und so genommen hat, wie ich bin, mit allen Ecken und Kanten, mit Marotten und Launen – eben mich, bigi. Unsere Freundschaft zeichnet bis heute aus, dass wir uns „gelassen haben“, keine Anforderungen an uns oder unsere Freundschaft gestellt haben und vor allem keine Erwartungen projeziert haben, die der Andere niemals hätte erfüllen können. Ein massives Problem, das ich heute habe mit Freundschaften. Das man in mir etwas sieht, was ich nicht bin und entsprechend eine Erwartungshaltung aufbaut, der ich niemals gerecht werden kann. Eine weitere Freundschaft ist in die Binsen gegangen wegen eines Partners und eines Kindes, das da kam. Man lebte sich auseinander, die Lebensentwürfe passten nicht mehr wie früher. Das schmerzt, ist aber besser als etwas mit aller Gewalt aufrecht zu erhalten, das dann in gegenseitigen Verletzungen endet. Alle guten Dinge sind 3 – also fehlt noch eine Freundschaft. Diese Freundin hat es gerade verdammt schwer mit mir – ich weiß, dass sie das nicht tröstet, aber gerade haben es alle verdammt schwer mit mir. Ich bin mir bewusst, dass man Freundschaften pflegen muss. Ich weiß, dass Freundschaft ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist und ich möchte diese Freundin für nichts auf der Welt missen – und somit schließt sich wieder der Kreis – denn ich weiß auch, dass sie mich nicht immer versteht und dass sie mich eben nicht immer so nehmen kann, wie ich bin. Entsprechend hat sie auf den ersten Blick zwar gegen Mike (meinen allerbesten Freund) „verloren“, andererseits steht sie aber auch auf der Sonnenseite, weil sie eben meine beste Freundin ist.
    Dass man keine Zeit hat, dass es Situationen im Leben gibt, die einem einfach jede Grundlage abgräbt kann ich von daher sehr gut verstehen. Ich selbst bin gerade das, was man schlichtweg unglücklich nennt – weil nichts läuft wie es soll, weil ich ständig das Gefühl vermittelt bekomme es niemandem Recht zu machen und weil dieses Hamsterrad des Lebens, in dem ich gerade leider angetackert bin, ziemlich groß ist und ich ordentlich strampeln muss. Ich möchte nicht theatralisch oder pathetisch daherkommen – aber manchmal geht es einfach um die blanke Existenz und dann treten für kürzer oder länger andere Lebensbereiche komplett in den Hintergrund. Soll heißen – für einen Text dieser Länge, wie ich ihn jetzt bis hier kommentiert habe, für den ich mir sehr gerne Zeit genommen habe, die ich eigentlich nicht hab, aber ich weiß, wie wichtig dir das Thema ist – für diesen Text bekomme ich 4.40 Euro von meinen Auftraggebern. Mit solchen Verdiensten versuche ich gerade meine Mieten, Krankenkassen, Versicherungen, Lebensunterhalt zu sichern, neben dem Laden, neben dem besten Partner auf der Welt, ohne den ich schon gar nicht mehr wäre und neben Freundschaften, die dann einfach mal zu kurz kommen, auch wenn ich mir alle Mühe gebe es allen in meinem Leben recht zu machen – dem Partner, dem Laden, dem Job, der Freundin und allen anderen lieben Menschen um mich herum, die mindestens genauso Ansprüche anmelden.

    Upsi, ganz schön lang geworden 😆 Aber du hast gefragt!

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  3. ein sehr interessantes thema und ich will dir gleich mal meine gedanken dazu schreiben.

    fuer mich ist freundschaft etwas sehr schoenes. man sollte sich bei einer freundschaft alles anvertrauen koennen ohne befuerchten zu muessen dass es an dritte weiter geplaudert wird.

    freundschaft bedeuted fuer mich fuer den anderen da zu sein, ihm zuhoeren zu koennen, ihn zu unterstuetzen, ihn zu verstehen. eine freundschaft sollte aber trotz allem auch stark genug sein um eine krise zu ueberstehen. man sollte durch dick und duenn miteinander gehen koennen. man muss nicht immer einer meinung sein, aber man sollte die meinung des anderen auch akzeptieren koennen. eine freundschaft entsteht nicht von heute auf morgen, sie muss sich entwickeln und wachsen.

    fuer mich ist freundschaft mehr als nur kontakt aufrecht zu erhalten. freundschaft bedeuted vertrauen haben, sich fuer den anderen auch wirklich zu interessieren, d.h. teilzunehmen am leben des anderen, zu wissen was in seinem leben vorgeht, was er fuehlt und denkt.

    internet freundschaften sind da meiner meinung nach jedoch etwas schwierig, da kann manches wort schon mal falsch aufgefasst werden und da man die mimik des gegenuebers nicht sehen kann, weiss man oft auch nicht woran man beim anderen ist. internet freundschaften koennen leicht umstuerzen und daran sind auch oft andere unbeteiligte leute dran schuld. da setzt jemand ein geruecht in die welt und die sogenannte freundin glaubt den scheissdreck und schwupps ist die freundschaft dahin. ich habe es oft genug erlebt und darum bin ich sehr sehr vorsichtig geworden was internet kontakte/freundschaften angeht.

    meine allerbeste freundin, die ich seit kindertagen hatte, ist vor einigen jahren tragisch ums leben gekommen. das hat mir sehr zugesetzt, denn so eine tiefe und innige freundschaft werde ich wohl nie mehr in meinem leben erfahren duerfen….

    lg
    Sammy

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  4. Ich trage den kompletten Eintrag hierher 😉

    F♥R♥E♥U♥N♥D♥S♥C♥H♥A♥F♥T

    Was ist Freundschaft?
    Was bedeutet Freundschaft?
    Was ist der Unterschied zwischen Freundschaften in der Kindheit, in der Jugend, im Erwachsenenalter?
    Gibt es da Unterschiede?
    Schließt ihr schnell Freundschaften, oder sehr sehr schwer?
    Was muß eine Freundschaft aushalten? Sollte man immer und alles akzeptieren, der Freundschaft wegen?
    Sollte man immer dasein, merken wenns dem anderen schlecht geht? Egal wie es einem selber geht?

    Die liebe Doro fragt an was wir von Freundschaft so halten.

    In einigen Details stimme ich wie immer mit Ihr total überein…
    in anderen nicht so sehr.

    Freundschaften haben heute nicht mehr so einen Stellenwert wie er in der Jugend oder in jungen Jahren hatte.
    Begingt durch meine Arbeit und auch durch diverse Krankheiten blieb von früheren Freundschaften nicht sehr viel übrig.

    Ich lasse allerdings heute nicht mehr so mnahe real Menschen an mich heran.

    Meine diversen Freundinnen hatten Zeit, oder forderten Zeit,
    solange sie keinen Freund/Mann hatten.
    Waren sie verliebt, waren die Freundinnen abgeschoben.
    Wurde der Mann abgeschoben, kamen sie wieder angekleckert.
    Hart… ja… Ich mag das nicht! Gar nicht.

    OK, als ich verliebt war, bin ich auch lieber mit dem Mann zusammen gewesen,
    doch nicht nur und nicht ausschliesslich.
    Ich hatte immer Zeit zwischendurch und habe auch weiterhin an Aktivitäten mit Freunden teil genommen.

    Irgendwann hatte ich die Nase vll und habe die „beste Freundin“ et acta gelegt.
    In jungen Jahren hatte ich auch oft Männer als „guten Freund“.
    Das muss der eigenen Liebesfreund jedoch tolerieren können.

    Durch Umzüge blieben nur wenige Freunde.
    Dafür aber echte.
    Zu meiner grossen Freude fand vor Monaten meine Jugendfreundin mich wieder.
    Mal gucken ob wir ein Treffen vereinbaren können…

    Ich mag mich heute nicht mehr so bequatschen wie früher, nicht täglich labern.

    Freundschaft ist für mich ein hohes Gut und ich bin zu oft enttäuscht worden.
    Ist meine Freundin in Not, kann sie auf mich zählen,
    egal wann und sei es der runde Geburtstag meines Mannes… alles schon dagewesen.

    Meine Freundin muss mir die Wahrheit sagen können…
    Das Kleid steht dir nicht,
    Du bist heute schlecht drauf,
    der Job und der Mann … trallala.

    Nicht nur in guten Zeiten und ich muss mal heulen können wenn mir danach ist.
    ABER das ist mittlerweile ganz schwer für mich.
    Ich kann mich heute schwer öffnen, selbst Ärzten gegenüber.

    Ich beantworte gerne Stöckchen und bei mir muss man zwischen den Zeilen lesen können…

    Bedingt durch Schmerzen und Schlafproblemen
    kann es schon mal sein, ich kann Termine nicht einhalten.
    Wer dann beleidigt ist, sollte mich besser gleich nicht real treffen 🙂

    Freundschaft ein Leben lang?
    Wäre toll, doch ich glaube heute nicht mehr realisierbar.
    Allein durch den Job gehen zig Freundschaften ein.

    Unterschiede im Alter und Freundschaften gibt es mit Sicherheit viele
    und je mehr man schlechtes erlebt hat, desto vorsichtiger wird man.
    Das ist ein Vorteil im Kindes- und Schulalter.
    Man geht lockerer mit allem um.

    Was muss eine Freundschaft aushalten?
    Einiges aber nicht alles.
    Eine Freundin ist ja kein Müllplatz
    und ich möchte auch nicht als solches
    oder gar Lückenbüsser angesehen werden.
    Ich möchte einer Freundin vertrauen dürfen und sie kann mir vertrauen.
    Ich weiss Dinge, die ich nie jemanden weiter erzählt habe…
    und nicht werde.
    Das kann ich nicht so von anderen bestätigen…
    Doch sollte eine Freundschaft immer auf Gegenseitigkeit beruhen…

    Die beste Freundin darf mir aber auch nicht dauernd auf die Pelle rücken,
    ich brauche meinen Freiraum und das Alleinsein.
    gegen regelmässige Treffs ist nichts ein zu wenden.
    Dann jedoch nur von Mode und Männer zu reden,
    kommt bei mir auch nicht gut an…
    Was will man ständig reden, so viel erlebt man heute nicht mehr.
    Schwieriger Fall meint ihr?
    Kann sein…

    Ich habe vor Jahren ein Forum für inet-Freunde eingerichtet
    und jeder der wollte bekam seinen Raum.
    So kann jeder nach Zeit, Lust und Laune tippen
    und mir so erzählen was er möchte und ich demjenigen auch 😉
    Sehr praktisch, zu mal ich immer Angst habe zu stören 😉

    So liebe Doro,
    ich hoffe, ich habe deine Fragen ausreichend beantwortet.
    Es war eigentlich leichter als gedacht…
    Ich grüsse dich ganz lieb

    2012-08-17-Doros-Stock-Freundschaft- Spruch-Gruss-die3kas

    Ich sortiere den Artikel mal unter Stöckchen ein,
    denn ich habe sehr viel von mir preis gegeben
    und das sollte dann unter Stöckchen zu finden sein… meine Meinung!

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